THE 2026 IAPL COLLOQUIUM IN PARIS IS COMING!
- 28 October 2026

Gegründet im Jahr 1982 begann die IAPL als ein wegweisendes Netzwerk europäischer Anwälte, das sich der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit verschrieben hatte. Heute sind wir zu einer globalen Allianz herangewachsen, die Rechtsanwälte aus aller Welt vereint.
Werden Sie Teil einer Gemeinschaft, in der Unterstützung, Wissen und Exzellenz zusammenfinden.

Under the scientific direction of Professor Soraya Amrani Mekki, the 2026 IAPL Colloquium will take place in Paris from 28 to 30 October 2026, and will be devoted to the theme of Environmental Justice.
The opening session will be held at the Cour de Cassation in the presence of its First President. Laurent Fabius —former Prime Minister, current President of the Constitutional Council, and chief negotiator of the Paris Agreement — will also attend, subject to confirmation.
The rest of the Colloquium will take place at Sciences Po Paris’s Saint-Germain-des-Prés campus, coinciding with Paris Climate Week.
Over the two-day conference, participants will explore the following topics in depth:
- The concept of “parties to the proceedings”
- Identification of the court having subject-matter jurisdiction
- The evidentiary challenge
- Alternatives to court
- Remedies
- Judicial rulings on environmental matters
A call for papers will soon be announced, along with a workshop designed to address a common practical case from the perspective of different legal systems.
On this occasion, the IAPL Storme Prize will be awarded.
Following the closing ceremony on 30 October, the traditional Gala Dinner will offer a unique opportunity for discussion, networking, and celebration.
We are thrilled to announce that applications are now open for the 5th IAPL Post-Doctoral Summer School, dedicated to the theme:
“Re-Shaping Civil Justice: Towards a Justice with a Human Face”.
The IAPL Summer School brings together outstanding post-doctoral researchers – and PhD candidates in their final stage – working in the field of civil justice from all over the world.
It is a unique opportunity for intellectual growth, international exchange, and for strengthening the next generation of scholars in our discipline.
Application deadline: 15 February 2026
Grants are available to support selected participants.
Bei der IAPL stehen Wissensaustausch und Zugang zu Ressourcen im Mittelpunkt unserer Mission. Entdecken Sie die neuesten Erkenntnisse, Forschungen und Publikationen über unsere speziellen Plattformen:

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Greifen Sie auf eine wachsende Sammlung von Fachartikeln, Forschungsarbeiten und Ressourcen zu — frei zugänglich für Praktiker und Wissenschaftler weltweit.

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Das mehrsprachige International Journal of Procedural Law (IJPL) bietet eine internationale Forschungsplattform für Wissenschaftler und Praktiker im Bereich des Verfahrensrechts, insbesondere im Zivilrecht.
Neben Artikeln in fünf verschiedenen Sprachen, die aktuelle Entwicklungen in der gerichtlichen und alternativen Streitbeilegung untersuchen, veröffentlicht das IJPL auch Beiträge zu den theoretischen Grundlagen des Verfahrensrechts. Die Beiträge behandeln rechtliche Fragestellungen aus nationaler, transnationaler oder internationaler Perspektive, einschließlich des Vergleichsrechts und der Kollisionsrechtsaspekte. Folglich ist das IJPL nicht nur für Wissenschaftler, sondern auch für Praktiker mit grenzüberschreitenden Fällen von Interesse.
Das IJPL ist über unseren Verlag Brill | Nijhoff zugänglich.


Comparative Procedural Law and Justice (CPLJ) ist ein globales Projekt zur vergleichenden Ziviljustiz, organisiert vom ehemaligen Max-Planck-Institut Luxemburg für Verfahrensrecht und unterstützt vom Luxembourg Research Fund FNR (FNR - O19/13946847).
Offiziell im September 2020 gestartet, war es das Vorzeige-Forschungsprojekt der Abteilung für Europäisches und Vergleichendes Verfahrensrecht des Max-Planck-Instituts Luxemburg. Im Januar 2024 wurden das Max-Planck-Institut Luxemburg und das CPLJ an die Universität Luxemburg übertragen.
Burkhard Hess war der Gründungsdirektor des Max-Planck-Instituts für Verfahrensrecht, wo das CPLJ ursprünglich ins Leben gerufen wurde. Seit September 2024 führt er das Projekt als Hauptherausgeber von seinem neuen Lehrstuhl und mit Unterstützung seines Teams an der Universität Wien weiter.